4. TreWa Con

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Die 4. TreWa Con im Karlshof – Erste Con im Karlshof | Beginn: 15.02.1985 / Ende: 19.02.1985


Vorcon in Dirks Wohnung, Haunstetten, Conbeitrag: 70 DM

Erste Con mit Vader, die ersten Room-Partys finden statt, Dunkelspiel

Trewa Con 4 Hier also der Conbericht, den Euch Gudrun Lindner geschrieben hat; ich möchte ihn bloß noch um die Ereignisse von Donnerstag und Dienstag ergänzen.
Am Donnerstag, den 14.02.1985 holte ich um 16.38 Uhr als ersten Conteilnnehmer Barbara Weidmann aus Tettnang vom Augsburger Hbf ab. Da ich noch einiges für den Con erledigen musste, beschäftigte ich Babsi mit dem versenden der neuen Journals.
Um 21.00 Uhr schließlich wurde es in meiner Wohnung volI , denn jetzt kamen noch Jutta Dewers aus Bremen und Susanne Drenker aus Solingen.
Wir verbrachten den Rest des Abend mit dem betrachten einiger Videofilme. Freitag früh musste ich noch kurz in die Schule, um mein Zwischenzeugnis abzuholen, danach ging die Reise los. Wir holten noch kurz Ina ab und fuhren ca. 1 Stunde mit dem Auto.

Das Conhaus liegt inmitten des Nördlinger Ries, weit und breit keine Ansiedlung zu sehen, man war praktisch allein und ungestört. Die Einrichtung des Hauses ist sehr modern, moderne Holzküche, viele Gruppen- und Aufenthaltsräume, Turnhalle usw.
Bei diesem, nunmehr 4. Con wurde das allererste Mal auf ein genau festgelegtes,minutiös geplantes Programm verzichtet; d.h. aber nicht, daß auf dieser Convention nichts an Programm geboten wurde, an Filmen wurde zum Beispiel gezeigt: CORVETTE SUMVER (mit Mark Hamill), MAKING OF THE EMPIRE BACK, JEDI, INDIANA JONES und Blues Brothers mit Carrie Fisher). An Programmpunkten wurde folgendes geboten: Diashow/ Soundtrackquiz/ Videoquiz/ Darstellerquiz/ Diskussionsrunde/ Materialverkauf/ Talkshow/ Fancy Dress/ RolIenspiele (Das Schwarze Auge) /Spiele, Spaß und jeden Tag ne Party, u.v.a.m. Es wurde auch ein Videofilm gedreht (leicht chaotisch) der eventuell gegen Überspielungsgebühr zu haben ist, wir haben momentan nur einen 50 min. Rohfilm, der erst noch mit Trailern versehen und geschitten werden muß. Soweit also zum Programm, der folgende Bericht von Gudrun Lindner wird für Euch sicherlich ein Vorgeschmack auf den nächsten Con vom 19.07.1985 – 25.07.1985 sein. Conbericht Gudrun Lindner: Am 15.02.1985 um 9.30 Uhr war es soweit. Ich saß im Zug, der mich nach Nördlingen bringen sollte, wo ich ein paar mehr oder weniger aufregende Tage unter Gleichgesinnten verbringen wollte. Ich sah diesem Con, meinem dritten, mit etwas gemischten Gefühlen entgegen, da ich bei dem vorhergehenden (Juli 1984) nicht gerade aus Begeisterung aus den Latschen gekippt bin. Damals war das Haus und die ganze Atmosphäre nicht so ganz mein Geschmack. Aber da ich Optimist bin, fuhr ich doch nach Nördlingen; nach dem Motto: ES KANN NUR BESSER WERDEN …….

Um 13.30 Uhr war es dann geschafft. Ich stand, beladen mit allem möglichem Gepäck auf dem Nördlinger Bahnsteig mutterseelenallein. Niemand in Sicht, der auch nur entfernt Ähnlichkeit mit einem RebelIen gehabt hatte.
Nach 5 min. wunde mir kalt nach 10 min. wurde ich unruhig und nach 15 min. begann ich mich zu fragen, ob es dem Imperium vielleicht doch gelungen war, etwas über dieses Treffen zu erfahren und eine Invasion gestartet worden war.
Aber genau in diesem Augenblick erschien eine wohlbekannte Gestalt auf der Bildfläche:
Dirk, unser Big Boß höchstpersönlich. Er hatte über seiner Zwiebelsuppe vergessen, daß es meine Wenigkeit auch noch gab ……. soll ja mal vorkommen.

Jedenfalls gelangten wir dann ohne größere Schwierigkeiten zum Congebäude, das ich auch sofort unter die Lupe nahm. Und es war echt toll!!! Sehr abgelegen in einer super Umgebung und das Gebäude selbst: Irrsinnig gemütlich mit allem Komfort (Duschen usw.), genügend Platz für alle, so daß man sich auch mal aus dem Weg gehen kannte, die Zimmer ebenfalls sehr gemütlich, mit (im Gegensatz zum letztenmal) stabilen, bequemen Betten …… alles in allem: einfach super !!!!!
Nachdem ich mich häuslich eingerichtet hatte, ging ich nach unten, wo ein paar Leute vor der Mattscheibe saßen und Mark Hamill’s „HOT ONE“ sahen. Da ich nicht gerade der größte HamiII-Fan aller Zeiten bin, verzog ich mich in die Küche, wo ich mich mit ein paar anderen Leuten über STAR WARS, PERRY RHODAN und Kino im allgemeinen unterhielt. Zwischendurch trudelten immer wieder ein paar Leute ein und so stieg die Teilnehmerzahl an diesem Abend auf ca. 20 Leute an (Der Rest sollte morgen kommen). Zu essen gab es Leberkäse (wie jeden Con-Frei tag). Einige „Nordlichter“ bezweifelten doch stark, daß das, was da als unförmiger Brei in Aluformen auf dem.Tisch stand, irgendwann einmal zu Leberkäse werden sollte. Doch nachdem das ganze 2 Stunden im Herd geschmort hatte, stürzten sich alle mit einem wahren Heißhunger darauf.
Der Rest des Abends verging dann mit Geschirrspülen und gegenseitigem Beschnuppern. Einige Leute kannte ich ja schon und auch mit den anderen kam man schnell ins Gespräch. Leider war ich der einzige Bayer weit und breit (die Augsburger sind ja mehr Beute-Bayern), so daß mich ohne Übersetzung kein Mensch verstand. Ich kam mir bald vor, wie ein überarbeiteter Dolmetscher!
Um 1.00 Uhr beschloß ich dann, mich in meine Koje zu hauen und Schäfchen zu zählen. DENKSTE! In unserem Zimmer fand die reinste Völkerversanmlung statt. In jedem der 12 Betten (je 3 übereinander) saß mindestens ein Warrior, der Cassettenrecorder lief auf Hochtouren und die Leute quasselten durcheinander, daß einem Hören und Sehen verging. Irgendjemand hatte dann auch noch einen Ball dabei und schon war das schönste Spiel im Gange.
Eine Art Volleyball von Bett zu Bett.

Um 4.00 Uhr war dann endlich auch der letzte „Fremdkörper“ aus unserem Zimmer verschwunden, so daß wir uns in unsere Schlafsäcke verkriechen konnten. Am nächsten Morgen hüpften wir dann mehr oder weniger munter aus unseren Betten und stärkten uns erst mal mit Kaffee und Brezen vom Vortag, da sich um diese Zeit (ca. 8.00 Uhr) noch niemand gefunden hatte, der im Ort etwas zu essen besorgt hatte. (Habt Ihr schon mal versucht, im halbschlafenden Zustand eine Tasse Kaffee in das oberste von 3 Etagenbetten zu balancieren? Der reinste Horror, weil dann, wenn man es endlich geschafft hat, bestimmt feststellt, daß man Zucker oder sonst was vergessen hat ! )

So langsam krochen auch die anderen aus ihren Betten und nach dem jeder was im Magen hatte, stellten wir unser Wissen im Soundtrackquiz unter Beweis.
Nach dieser schier unmenschlichen Anstrengung verzog ich mich erstmal nach oben und kämpfte mich zum erstenmal in meinem Leben durch ein Rollenspiel. Es, war haarsträubend. Wir vier Amazonen, gegen Orks, Höhlenschrate, Neandertaler und andere nette Wesen. Mit unseren Fragen und Taten brachten wir den armen
Spiel¬leiter dermaßen zur Verzweiflung, daß er bald fest entschlossen war, uns alle irgendwie um die Ecke bringen zu lassen. Anfangs hielten wir uns noch tapfer. Aber was keine Höhlenechse fertigbrachte, schaffte das Mittagessen
(Bohnen aus der Dose, ala eingeschlafene Füsse). Das schwächte zumindest meine Abwehrkräfte dermaßen, daß ich innerhalb kürzester Zeit von einemTatzelwurm niedergemetzelt worden war.

Am Abend traf dann ein Filmteam ein und Dirk hatte seinen großen Auftritt.
Erhattees sich in den Kopf gesetzt, alle Con-Teilnehmer persönlich vor der Kamera zu interviewen. Also warfen wir uns in unsere Kostüme und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Es war schon ein toller Anblick, da bis auf ein paar Ausnahmen alle Leute kostümiert waren. Da gab es drei Leias (aus jedem Film eine),einen Sandmenschen, den Imperator samt Manager, Schmuggler und Piraten fetzten durch die Gegend, auch ein paar Fantasy und STAR WARS fremde Kostüme waren zu bewundern. So z.B. ein STARBUCK-Verschnitt, direkt von der Galactica, und der olle Nero aus dem alten Rom. Den absoluten Abschuß aber stellten INA und BERNHARD dar, die als DARTH VADER und BOBA FETT kamen. Meiner Meinung nach die besten Kostüme, die ich bisher gesehen hatte.
Die Filmerei zog sich ziemlich in die Länge und nachdem wir die Pizza zusammengebastelt hatten, verzogen sich die meisten auf ihre Zimmer, so daß wir zum Schluß nur noch zu viert übrigblieben.
Was uns aber nicht daran hinderte, bis 2.00 Uhr mit heißem Discosound weiterzualbem.
Um diese Zeit etwa, verordnete ich mir eine Mütze Schlaf und ging nach oben.
Natürlich wurde aus der Pennerei nichts, denn die anderen kamen ebenfalls ein Stockwerk höher, so daß wir uns auf dem Gang wiedertrafen.
Wir beschlossen, diese Nacht ein anderes Zimmer heimzusuchen und Dirk lud uns großzügigerweise ein die Party diese Nacht im Leitungsteamzimmer steigen zu lassen.

Die anderen hatten natürlich mitbekommen, daß im LTM-Zimmer was lief, und kamen sofort hinter uns her. Die Frage, ob sie unsere Gesellschaft so anzog, oder die Tatsache, daß wir ein paar Flaschen Cola, Batida und Sangria dabei hatten, will ich mal offen lassen. Jedenfalls war nach kurzer Zeit wieder eine totale Con-Party im Gange. Ich glaube, es gab keinen, dem das nicht einen Heidenspaß gemacht hat. Das Ganze gestaltete sich ziemlich feuchtfröhlich. Ob mehr feucht, oder mehr fröhlich, bleibt dem einzelnen überlassen. Bei einigen jedenfalls fragte man sich schon, ob sie noch etwas Blut im Alkohol hatten. Aber im Ernst, das soll jetzt nicht heißen daß alle stockbesoffen durch die Gänge schepperten. Wir waren nur mehr oder weniger angeheitert. Ken, unser Hofphoto¬graph versuchte einige Bilder zu schießen und konnte einfach nicht verstehen, warum er keine scharfe Einstellung bekam. So zwischen 4.00 Uhr und 4.30 Uhr fielen wir dann alle in unsere Betten, d.h. nicht alle, Boba Fett hatte sich einen anderen, etwas unbeque¬meren Schlafplatz ausgesucht…..
Kennt ihr den Film „Die lustige Welt der Tiere“ ? Dann wißt Ihr, wie am nächsten Morgen die meisten durch die Gegend liefen. Wenigstens bekamen wir das Frühstück ans Bett. Frische, selbstgemachte Krapfen von Frau Petzold. Die Dinger waren einfach spitze! Mittags sollte es Currywurst mit Pommes geben, wobei „Mittag“ ein recht dehnbarer Begriff ist. Zwischen 13 Uhr vormittags und 15.00 Uhr nachmittags war alles möglich. Nachdem wir ein paar Liter Kaffee in uns hineingegossen hatten, fühlten wir uns einigermaßen in der Lage etwas Eßbares herzustellen. Zuerst einmal verräumten wir sämtliche Cola-Flaschen, denn die konnten wir echt nicht mehr sehen. Wer hätte auch gedacht, daß einem vom Cola viel mehr übel wird als vom Alkohol. Dann verscheuchten wir alle, die nicht zum harten Kern des GAUDI-CLUBS gehörten aus der Küche und machten uns an die Arbeit.
Wir, das waren Ina, Jörn und meine Wenigkeit. Anfangs, half uns Dirk noch ein wenig, aber dann verdünnisierte er sich dann auch bald und wir konnten uns der Ausführung des „Projekt-NuII“, widmen.

Wir waren nämlich am Tag vorher in der Stadt gewesen und hatten Lebensmittelfarbe besorgt. Mit denen färbten wir jetzt den Ketchup und Senf ein, so daß daraus eine undefinierbare grüne, blaue oder orange Masse entstand.
Die Gesichter der einzelnen Leute waren zum Schreien, als sie das Zeug sahen.
Wir haben uns gekugelt vor Lachen. Der Nachmittag verging dann mit Filmen im Freien.
Leider waren daran nur 8-10 Leute beteiligt. Die anderen waren entweder zu faul oder sonst was.Aber trotzdem war es ein Riesenspaß. Vader versuchte verzweifelt einen energischen Gang an den Tag zu legen, was aber wegen der vielen Eisplatten nicht gelang.
Ralph unser Pseudo Han Solo fuchtelte mit seinem Blaster in der Gegend rum.
Ich stellte fest, daß der Schnee, in den ich mich auf Grund Vaders Attacke werfen mußte, naß ist, und Dirk lieferte sich mit Ralph einen heißen Kampf, an dessen Ende unser Reserve-Solo mit viel Ketchup und Fackeln sein eisiges Ende fand.
Am Abend begutachteten wir dann unser Werk und konnten uns teiIweise kaum mehr auf dem Stuhl halten vor Lachen. Ken fand dann auch gleich den passenden Titel für den Streifen.
STAR WARS ACADEMY- Dümmer als das Imperium erlaubt.
Später wurde dann wieder mit viel Sangria und Lambrusco in unserem Zimmer gefeiert .Und diesmal blieben auch alle nüchtern.
Nach verhältnismäßig viel Schlaf(ca. 5 Stunden) begann dann der Montag an dem einige leider schon wieder abreisen mußten.
Das Aufregendste an diesem Morgen war vielleicht noch, daß fast allen Leuten ein Schuh fehlte. Die Dinger fanden sich dann alle ein Stockwerk tiefer im AbstelIraum.
Am Abend aber ging es noch einmal rund. Irgendwer kam auf die Idee das alte Räuber und Gendarm in einer abgewandelten Form zu spielen. Sozusagen: Rebellen gegen Imperiale. Die Rebellen versteckten sich im oberen Stockwerk. Dann wurden im ganzen Haus die Lichter gelöscht und die Imperialen versuchten möglichst viele Rebellen gefangen zunehmen und in den unteren Aufenthaltsraum zu bringen, der zur neutralen Zone erklärt worden war.
Oh Mann, war das ein Kampf! Es war einfach unbeschreiblich und mörderisch! Immer 2 oder 3 Imperiale stürzten sich auf einen Rebellen, der sich natürlich mit Händen und Füßen dagegen wehrte. Und da ja alIes so dunkel war, kam es natürlich schonmal vor, daß man voll gegen die Tür oder eine Wand donnerte.
Trotzdem war es ein Riesenspaß. Hinterher waren alle total fertig und es wurde beschlossen zum gemütlichem Teil des Abends überzugehen.
Natürlich war unser Zimmer wieder volI belegt. AIso schnappte ich mir meinen Schlafsack und machte mich auf die Suche nach irgendeinem freien Bett . Zu dem Zeitpunkt hätten mich keine 10 Wooki es mehr am Einschlafen hindern können und es kam auch kein solcher, der es versucht hätte, so daß ich endlich meinen wohlverdienten Schlaf fand. Am Morgen unter der Dusche übte ich dann Kopfrechnen, beim zusammen zähIen der blauen Flecke, die ich als Andenken behalten hatte. Aber was solIs, es ist schon mal schlimmeres passiert und außerdem: jedesmal, wenn ich jetzt einen davon spüre, denke ich an diese 5 Tage zurück und muß lachen.
Der Dienstag verging dann verhältnismäßig schnelI. Dirk woIIte um 14.00 Uhr das Haus räumen und so bemühten sich die, die noch da waren alles zu putzen und in Ordnung zu bringen.
Irgendjemand Iief ständig mit der CheckIiste durch die Gegend und sah nach, ob wir auch alles richtig machten.
PIötzlich war es dann 12.30 Uhr und das bedeutete: Abfahrt. AIso nochmal schnelI durch das ganze Haus gefetzt und sich von allen verabschieden. Das ist immer das gräßlichste an Cons: der Abschied. Ich kam mir vor, wie Han Solo, kurz bevor er in die Kohlenstoffkammer geht. Aber dann war auch das überstanden und es ging ab zum Bahnhof.
Jetzt bin ich wieder seit 3 Tagen zu Hause und wenn ich so zurück denke, kann ich nur sagen:
Es war der beste Con, den ich je miterIebt habe. Ich wurde es noch in 100 Jahren bereuen, wenn ich nicht hinge¬fahren wäre. Es stimmte eben einfach alIes. Was ich sehr gut fand, war daß es kein festes Programm gab, bei dem jede freie Minute verplant ist.
Es war alles so herrlich unorganisiert. Jeder konnte machen was er wollte. Klar gab es einige, die die meiste Zeit vor der Glotze hockten, aber trotzdem wurde, im Vergleich zu anderen Cons, verhältnismäßig wenig Video geschaut.

Ein paar Süchtige gab es auch, die mindestens 3/4 der Zeit damit verbrachten Rollenspiele durchzuhecheln, aber bitte, solange es ihnen Spass gemacht hat.
Die meisten anderen waren, waren wie ich überall und nirgends zu finden. Klar, daß mir deswegen eine Menge entging, so z.B.: der Blues Brothers oder Roberts tolle Diashow, von der ich vielleicht 5 Bilder gesehen habe. Aber ich brachte es einfach nicht fertig, länger als 1 Stunde auf einem Fleck zu sitzen. Ich glaube es gibt keinen der sich nicht auf dieser Con amüsiert hat. Sogar Dirk scheint diesmal auf seine Kosten gekommen zu sein. Jedenfalls lief er nicht, wie sonst mit einem Gesicht durch die Gegend, als ob ihm gerade ein Bantha über die Leber gelaufen ist.
Wie auch immer, mir hat’s tierisch gut gefallen und das nächste Mal bin ich 100%ig wieder dabei.

Ihr wisst gar nicht, was Ihr versäumt habt. Und wer das nächste Mal nicht kommt ist selber schuld!!!

 

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