17. TreWa Con

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Die 17. TreWa Con in Veitsweiler – Erster Night-Hunt| Beginn: 09.08.1991 / Ende: 16.08.1991


Conbericht in Trekworld 19

Orientierungsfahrt, Erste Rebellenjagd (Night-Hunt) der Congeschichte – hierbei werden mehrere Gruppen Rebellen bei Nacht vom Conhaus weg in alle

Himmelsrichtungen mit Autos weggebracht und 2 Kilometer entfernt ausgesetzt. Von dort müssen sie sich bei völliger Dunkelheit den Weg

zurück kämpfen zu einem geheimen Stützpunkt des Imperiums (eine große Wiese hinter dem Conhaus).

Dort müssen sie zu einem Fackel beleuchteten Viereck in der Mitte der Wiese gelangen um dort in einen Behälter eine Geheimbotschaft abzulegen.

Die Jäger des Imperiums müssen auf der anderen Seite versuchen, den Rebellen den Weg abzuschneiden und die Leute „festnehmen“.

Durch diesen Spielablauf ergibt sich eine unheimlich starke Spannung, da die Leute bei völliger

Dunkelheit durchs Gras robben und durch den dichten Tannenwald kriechen, nur um nicht entdeckt zu werden.

Highlights: Fotosession mit einer Schweizer Jugendzeitung, Mensch-ärgere-Dich-nicht Turnier, Grill Party, Indiana Jones Spiel (Spiel ohne Grenzen) mit viel Wasser,

Con-Fieber: Con-Bericht zur SommerCon (TreWa 17): Veitsweiler
Es begann die Sommer-Con,
Für mich dies‘ Jahr am Samstag schon,
Abends, pünktlich um halb neun,
stellt‘ sich in Passau Vader ein.
Gemeinsam ging’s dann, flink wie ein Wiesel,
Per „Avenger“ in Richtung Zwiesel,
Das ja, wie allgemein bekannt
„Star Wars Conopolis“ genannt.
Das Wiederseh’n mit Iris König
Wurde begossen – und nicht wenig!

Am nächsten Morgen (Zwölf) ging’s los –
Zum Glück ist Vaders Auto groß,
Denn alle Sachen hatten kaum
Hinten drin genügend Raum!
So fuhren wir erwartungsfroh
(Und gut gelaunt, das sowieso!)
Dahin und kamen endlich an.
Das war um 18 Uhr – oh Mann!
Etliche Leute war’n schon da,
Na, das gab vielleicht ein Trara!
Wir fuhr’n nach Dinkelsbühl zum Essen –
Was wir wohl auch nicht mehr vergessen….
Des Nachts ergossen sich die Massen
In den Badesee, den nassen.

Am Montag füllt sich das Haus
So nach und nach mit Katz‘ und Maus.
Betten, Zimmer wurd’n verteilt,
Recht kriegte nur, wer sich beeilt‘.
Am Abend ging’s programmlich los
Mit „Opening“ ganz riesengroß,
„Rebellenjagd“ bei Dunkelheit,
Was manche(n) ganz und gar nicht freut‘!
(Ich meine selbstverständlich diese,
Die sich holten nasse Fpße
Oder Flecken, Beulen, Schrammen –
Sei’s vom Flüchten oder Fangen!)
Jedenfalls hat’s Spaß gemacht
Und alle haben d’rüber g’lacht.

Der Dienstag forderte enorm
Die Leute mit `ner Uniform,
Denn unsere geschätzte Leitung
Lud eine Schweizer Jugendzeitung
Zwecks Fotosession und Bericht
Für heute ein – dumm ist das nicht!
Da gab es „Spock“ und “Boba Fett“,
die „Cathy Solo“ (recht adrett!),
`ne „Kommandeuse“ fesch wie Tasha
„Darth Vader“ und den „Wesley Crusher“.
Ansonsten gibt’s noch zu berichten:
Jean-Luc ist prima im Vernichten
Von Straßenrand-Begrenzungspfählen –
Der hat jetzt auch was zum Erzählen!

Der Mittwoch stand total im Zeichen
Der „Orientierungsfahrt mit Leichen“,
Denn wer nicht aufgab kam zurück
Halbtot und fertig (mit viel Glück!).
Angesetzt auf 2, 3 Stunden
Wurd’n wir doppelt so lang geschunden!
Dennoch: lehrreich war’s und lustig,
Wenn auch die Streckenführung „frustig“….
„Mensch-ärgere-Dich-nicht“ am Abend
War da als Tages-Schlußpunkt labend!

Am Donnerstag, dem „Ausruh-Tag“
Traf Robert Eiba glatt der Schlag:
Der Steinbauersche Ellenbogen!
Robert ist 5 Meter g’flogen
Und hat sich irgendwie verletzt –
Am Kopf, na, der ist leicht ersetzt!
Man brachte ihn zum Arzt, betroffen,
Doch diese war, wie’s scheint besoffen…
„Man lasse Robert selbst berichten
Dann mach‘ ich weiter jetzt mit Dichten.)

Darth Vader zeigte bunte Bilder
Total begeistert, wie ein Wilder
Und alle kamen zu dem Schluß:
Ein solcher Vortrag ist ein „Muß“!
Als Wunschfilm lief „The Time Machine“
Doch da ging auch nicht jeder hin.
Die meisten ratschten lieber heiter
Im Wintergarten sitzend weiter.

Freitag ist’s inzwischen worden
Nicht nur im Süden, auch im Norden!
Als Programmpunkt‘ lesen viele
„Grill-Party“ und „Indy-Spiele“.
Tja, was soll man hier erzählen,
Man würde sich bloß selber quälen,
Wollte man Erinnerungen,
Welche man hier hat errungen,
In Worte fassen und beschreiben!
Das lasse ich wohl lieber bleiben.
Jeder weiß, wie toll es war,
Worum es ging, kurz: „Alles klar!“
In Uniform dann, mit Gekicher
Machten wir Dinkelsbühl unsicher.
So viel und laut wie diese Nacht
Hat keiner von uns je gelacht!
(Obwohl: im Hals es stecken bleibt
Wenn man Zitate übertreibt !!!)

Der „Marsch am Samstag war beschwerlich
Und streckenweise recht gefährlich,
Denn der Ekmar, gar nicht faul,
Flog als „Tauntaun“ voll auf’s Maul!
Dennoch hat es uns gefalen
Trotz „Verlaufen“, Durst und Qualen…
Am Abend Disco, Siegerehrung
Und „Wunderbare Wert-Vermehrung“
Von Journals, Puppen und Pistolen –
Die Preise schlugen Kapriolen!
Zur „Space-Pool-Party“ dann am See
Sieht man um 1 `ne Gruppen geh’n.
Wer nicht dabei, wird nie erfahren
Was für Erlebnisse da waren!

Der Sonntag kam, damit die Trauer.
„Was schon vorbei ?!“, so dacht‘ man sauer.
Nach Scheuern, Saugen und auch Putzen
Tat leider alles nicht mehr nutzen:
Die Con war aus, wir mussten gehen –
Gut, dass wir uns bald wiedersehen!

Zum Abschluss muss ich eines sagen:
Ich sehne mich nach diesen Tagen,
Die viel zu schnell vorbei gewesen!
Man kann dies im Bericht wohl lesen….
Doch langsam komme ich zum Schluß,
Weil ich auch mal aufs Klo geh’n muss!

Conbericht von Uli („Lukas“) Pallor

Con-Fieber: Con-Bericht zur SommerCon (TreWa 17): Veitsweiler
Montag, 5:30 Uhr, der Wecker klingelt und ich bin sofort wach, schon seit Tagen gespannt auf meine erste „CON“, welches diesen Sommer vom ESWFC & STCE veranstaltet, in Veitsweiler bei Dinkelsbühl stattfindet. Kein Weg wäre mir zu weit, warte ich doch schon seit zwei Jahren auf eine Möglichkeit, einmal teilzunehmen.
Nach einer langen, aber nicht langweiligen Fahrt komme ich samt Mitfahrer (einem Trekkie) gegen 11.00 Uhr in Veitsweiler an. Das anfänglich mulmige Gefühl im Magen und eine leichte Unsicherheit sind schnell verflogen.
Laute nette junge Leute hier. Ich brauchte einige Zeit, um Dirk zu finden, den ich nur von Fotos bzw. vom Telefon her kenne. Habe mich nach einer kurzen Begrüßung im „Conhaus“ umgesehen, eingerichtet (Betten bezogen) und schon beim Essen weitere Kontakte geknüpft. Sehr schnell ist es Abend, und nach kurzer offizieller Begrüßung und Information durch die Veranstalter (Con-Cracks), geht es auf Rebellenjagd mit einigen Taschenlampen quer durchs Gelände, Fun-Games und Geländespiele, Rallye, Sportaktivitäten und, und, und sind eigentlich ständig angesagt.
Aber auch Infos, Filme, Rollen- und Gesellschaftsspiele (Mensch ärgere Dich nicht *** frei nach Klaus). Getränke und Gesprächsstoff gehen die ganze Woche nicht aus. Es ist kaum auszuhalten, ich fühle mich hier s a u w o h l !!!
Auch eine Woche FANCLUB-Spaß und Action gehen einmal zu Ende und als ich am Sonntag den Rückweg antrete, habe ich wieder dieses komische Gefühl im Bauch. Eine Menge Leute sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe und warte bis zum nächsten „CON“.
Con-Action macht echt süchtig!!!
Conbericht von Ralf Eckner.

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