19. TreWa Con

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Die 19. TreWa Con in Veitsweiler – Astrosaga zu Besuch | Beginn: 20.07.1992 / Ende: 28.07.1992


Conbericht in Trekworld 24

Videoreportage von Robert Eiba, erste Con mit Videogroßleinwand,

Volleyballturnier, Mensch-ärgere-Dich-nicht Turnier, MARSCH, Besuch von Bernd Kammermeier der Astrosaga, Grill Party mit Freibier,

Materialverkauf, Versteigerung, Ballett, Videoquiz, NIGHT HUNT II, Conteilnehmer Diskussionsrunde,

Con-Bericht Sommercon 1992: Veitsweiler
Im Jahre 15 nach STAR WARS strömten zig Gläubige zum Tempel des Cons, um den STAR WARS und STAR TREK Kulten zu frönen. Das Con-Haus Veitsweiler mit seiner modernen Ausstattung und Architektur eignet sich hervorragend dazu.
Aus allen Winkeln der Galaxis sammelten sich die Flotten der Rebellen, Imperialen und Föderierten zum großen Happening. Die Freude war groß, sich nach einem halben Jahr wieder zu sehen („He, wie geht’s Dir denn, Du alter Pirat? Schön, dich mal wiederzusehen!“)
Zur traditionellen Eröffnungszeremonie wurden wieder sehr schöne Con-Tassen für jeden überreicht (die bedauerlich nur mit frischer Landluft aus Veitsweiler gefüllt waren, Anmerk. des Verfassers). Eine „erschütternde“ Videodokumentation eines Reporters (Robert Eiba) rundete den Begrüßungsabend ab.
Die Stimmung der Leute untereinander war hervorragend, die Motivierbarkeit zu einzelnen Programmpunkten war jedoch in Folge des heißen (?) Wetters leicht gedämpft, was so manchen Programmveranstalter entmutigt hat.
Neu auf diesem Con war eine Videogroßleinwand (geil!), das uns in eine cineastische Dimension katapultierte. Auf der Leinwand kommen Raumschlachten nun mal besser als auf der Glotze. Wir erlebten STAR WARS und EMPIRE im Original, Jedi als einzigartiges Musikvideo. Außer der Heiligen Trilogie (Ulatek!) wurden noch gezeigt: Moontrap (long version) / STAR TREK VI (long version) / Vorschau auf Alien III / Terminator II / Blues Brothers / TNG Folgen und vieles andere mehr.
Sportliche Betätigung war großgeschrieben bei Ralf Eckners Volleyballturnier (Spaceball Turnier), welches sich über den ganzen Con erstreckt hat. Die Mannschaften waren an den von Ralf liebevoll gefertigten Buttons zu erkennen. Einsatz und Spaß an der Freude machten die fehlende sportliche Perfektion wieder wett.
Ein besonderes Highlight im wahrsten Sinne des Wortes war ein apokalyptisches Gewitter an einem der ersten Con-Abende. Die meisten von uns genossen es bei abgedunkeltem Haus im gläsernen Wintergarten die Blitze zu bewundern und zu beklatschen.
Nicht beklatscht, sondern zerklatscht wurden tagsüber die zahllosen Wespen, die uns das Leben schwermachen versuchten. Um den Spieltrieb freien Lauf zu lassen, inszenierte Klaus Treppe wieder ein „Mensch ärgere Dich nicht“ Turnier.
Am Donnerstag fand der traditionelle Fan-Marsch statt. Die einzelnen Gruppen fuhren mit den Autos in die Gegend von Nördlingen (Karlshof – Ulatek!), wo ca. eine Wegstunde Marsch zu absolvieren war. Zu erforschen galt es unter anderem zwei Burgruinen und einen Steinbruch (Where no man has gone before).
Nebst Mumiem einwickeln, Speerwerfen, Jeditraining und noch viel schlimmers galt es Häuptling Watumba als Verbündeten zu gewinnen. Der seit letztem Jahr im Untergrund operierende Alwayskult trat diesen Sommer öffentlich in Erscheinung. Die Anhänger hüllten sich in Always geprägte Gewänder und alwaysten durch die Gegend.
Am Freitag besuchte uns Bernd Kammermeier und bot uns einen Überblick seiner Entwürfe. Vorgestellt wurden die schon seit langem in Planung befindliche Vorbereitung zur „Astrosaga“ plus dazugehörigem Fan-Club. Es gab auch einen Ausblick auf die Entstehung von Moontrap II. May Yoda lead him to the light!
Am selben Abend war eine Grillparty angesagt. Unsere frischvermählten Geigers füllten uns mit erfrischendem Freibier ab, das wir dankbar genossen.
Am Samstag fand nachmittags Materialverkauf statt. Die Kauffreudigkeit des Con-Volkes war eher gedämpft. Das zeigte sich auch bei der abendlichen Versteigerung, wo seltene und wertvolle (und damit nicht billige) Raritäten nicht immer einen Abnehmer fanden.
Die darauffolgende Disconacht eröffneten zwei von Biggi choreographierten Ballettensembles. Zur Musik von Blade Runner präsentierte uns die erste Gruppe eine fantastische Modern-Dance-Show. Die zweite Darbietung (Schwanensee) erfolgte durch ein klassisches Männerballett. Holde Grazien betörten durch anmutige Eleganz, neckischen Röckchen und zierlichen Schleifchen. Ab dann brodelte die Tanzfläche bis 4 Uhr früh. Unser Megadiskjockey Rainer Steinbauer hielt die Stimmung konstant auf Power.
Bemerkenswert zu erwähnen sind die Vielzahl aufwendig gestalteter Kostüme, die den ganzen Con hindurch für Filmaufnahmen im Einsatz waren. Sollten wir zu Silvester nicht in den Genuß dieses Con-Filmes kommen, ist mit Steinigung (Jehova! Jehova!) und Facehuggerverabreichung zu rechnen (hä, hä!).
The day after…
Ein aufwendig gestaltetes, aber leider schwach besuchtes Videoquiz und einige andere Videoprogrammpunkte füllten den Tag aus. Viele waren auch zum Schwimmen gegangen.
Spät abends tummelten sich eine Menge Unerschrockener bei Ullis Geländespiel durch Nacht und Pampa. Nachdem die halbe Ernte eines ansässigen Bauern in den Matsch getreten wurde, hatten die Schlammspringer viel Spaß daran, in nasse Gräben zu fallen und sich zu terminieren („ein offener Kampf ist mir lieber, als dieses heimliche Getue“).
Danach gemütliches Beisammensein bis in den Morgen bei Rülpsorgien und Wunderkerzen.
Neben dem offiziellen Programm sorgten auch diesmal wieder Roomparties für gesellige Atmosphäre (May the Goaßmaß be with us).
Den letzten Abend leitete eine Teilnehmerversammlung ein, bei der offen diskutiert und kritisiert wurde. Danach wechselten einige Preise den Besitzer.
Das anschließende Zusammensein in lockerer Runde ließ den Con geruhsam ausklingen; der sogenannte Con-Blues machte sich breit.
Abreisetag: Aufräumen – Abschiedstränen.
Vielen Dank an alle, die uns diese Con ermöglicht haben (Ulatek).
May the Force be with you, always!
Con-Bericht von Iris und Vader

Conbericht aus der Trekworld 24 von Ulli Pallor

„Ich hätte mich nicht darauf einlassen sollen!“ So beginnt eines meiner Lieblingsbücher: „Das grosse Lager“. Lups, der Held und Ich-Erzähler ist Teilnehmer eines internationalen Freundschaftscamps kurz nach dem 2. Weltkrieg und wird, weil er gut erzählen kann, zum Schriftführer verdonnert. Nun muß er jeden Tag eine Stunde allein im Zimmer hocken und aufschreiben, was im Lager so läuft, während die anderen wer-weiß-was anstellen. Nun, ich habe das zwar nicht gemacht -und deswegen habe ich garantiert nicht mehr alles im Kopf, was wann wo los war. Aber ich hoffe, daß ich dennoch einen der Con würdigen Bericht abliefern kann – wenn ich schon freiwillig zugesagt habe, einen zu schreiben.
Vielleicht sollte ich mit dem Negativen beginnen. (Die an dieser Stelle eigentlich folgen sollenden 12 Seiten wurden von der Conleitung aus nicht näher erläuterten Gründen einfach zensiert…)
Und nun zum Positiven:
Also Leute, allen die an dieser ULTRA-CON nicht teilnehmen konnten, sei hiermit mein herzlichstes Beileid ausgesprochen! Und allen, die meinen, ein Leben ohne Cons sei lebenswert…nun, wir wollen ihnen vergeben, denn sie wissen nicht, was sie glauben. Amen!
Das CON-FEELING begann bereits am Montag, dem Tag der Anreise. Überhaupt ist die Anreise an sich ja schon Teil einer richtigen Con. Mit jedem Kilometer, den der jeweilige fahrbare Untersatz, Zug oder Auto frißt, wird man fickriger, die Vorfreude wächst proportional logarythmisch von Ortsschild zu Ortsschild (Bahnhof zu Bahnhof). Es ist einfach unbeschreiblich. Wcr’s noch nicht erlebt hat, kann nicht mitreden. Man könnte fast sagen, es handle sich um eine Wallfahrt. Und wenn dann bei der Ankunft schon viele vertraute Gesichter da sind, etliche immer wieder nachkommen – einfach SUPER. Und gottseidank gibt es auch wieder neue freute zum Kennen- und Mögcnlcrncn. Das macht eine Con erst recht genial!
Das Wetter spielte zu unser aller Superstimmung genau richtig mit. Nur einen Abend lang gab es ein -zugegebenermaßen- schweres Gewitter, das jedoch vom Wintergarten aus DIE ATTRAKTION war. Es wurden schon Wetten auf den Ort und die Helligkeit des nächsten Blitzes abgeschlossen! Der Nachteil an diesem Traumwetter war aber, daß man pro Tag mindestens drei T-Shirts gebraucht hätte… Kaum angehabt, schon durchgeschwitzt, so könnte man zusammenfassend sagen! Hinzu kam erschwerend das Powcr-Sport-Programm, das sich unser lieber Ficry Figrin Da’n ausgedacht hatte: Space-Volley-Ball …. Puh!Wanderpokal! Die Spieler: Christina, Nelson, der blaue Klaus und Lukas.
Eine weitere Attraktion der anstrengenden Art war der auf einer Con nicht fehlen dürfende MARSCH von Vadcr, welcher gerechterweise für streckenführungstechnische Mängel getennisballt wurde, samt Streckenposten Iris, die auch für jeden Krampf zu haben ist. Gruß an dieser Stelle nach Conopolis! Naja, wenigstens war nicht nur meine Gruppe, sondern auch noch die vor und nach uns zu doof, um den Pfad zu finden … Es wäre ja auch der erste Marsch, den ich erfolgreich zuende brächte! Die ganze Woche wurde mehr oder weniger geordnet auf dem Rasen hinter dem Haus gefightet – und die ganz Verrückten, die nie genug bekamen, spielten auch noch außerturnierlich weiter. In praller Mittagshitze oder Abends zwischen Myriaden von Mücken und Bremsen … (Zitat Bert: „Vielleicht sollten wir das Volleyballfeld überdachen und die Mücken rausmachen…“)
Kurz gesagt, der Plan scheiterte an seiner planungstechnischen Undurchführbarkeit; wir mußten halt um unser Leben morden – besser „slaughtern“! Die Idee, Mannschaften durch Ziehen von Buttons zusammenzustellen, war übrigens absolut genial, zumal jeder einzelne Button für sich genommen schon ein kleines Kunstwerk ist. Der wertvollste (Tattooine Tornados) klebt natürlich jetzt auf dem Lukas

lustiges Nachtgeländespiel („Nightmarc on Endor“) am Abend des Geburtstages des einzig wahren Vader wird bei manchen (im Spielverlauf zu früh Dahingeschiedenen…) auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Ich als Leiter desselben habe mich jedenfalls köstlichst amüsiert! Tut mir leid um eure Schuhe, Leute. Hähähä! Für alle Nicht-Dabeigewesenen und die, dies nicht interessiert, hier nochmal kurz, worum es eigentlich ging. (Auch für solche, die zwar mitgespielt haben, aber bis heute den Sinn noch nicht gekneißt haben … (Ja, das Spiel hatte einen!)) Drei Gruppen, jede bestehend aus acht Mann/Frau starteten von verschiedenen Punkten im Gelände aus in Richtung Zielkoordinatcn. Gruppe (oder Squad) 1 waren die IMPERIALEN, angeführt von Vader höchstpersönlich, Squad 2 waren die REBELLEN, Squad 3 die FÖDERIERTEN. Der Zielpunkt, kenntlich gemacht durch diverse Fackeln, repräsentierte den Schutzschildgenerator auf ENDOR, zugleich war es der Rück-Beam-Point (4 Autoreifen) für die Besatzung der U.S.S. INCOMPETENT.
Die Rebellen mußten mindestens 4 Zeitbomben (Kerzen) legen, um zu siegen, die Föderierten mindestens 4 Leute hochbeamen, die Imperialen dieses verhindern. Es war jede Schweinerei erlaubt (geheime Zeichen, Verbrüderungen etc.), aber dennoch gab es einige Schiris, die darauf zu achten hatten, daß nicht etwa bereits zu Zombies gemachte Kreaturen noch fleißig weiterslaughterten o.a.. (Hallo Ekmar!)
Getötet wurde man durch den Verlust seines „Lebensfadens“, ein Stück Luftschlangc, das von der rechten Schulter baumelte. Zusätzlich erhielt jede Squad je zwei farbige Taschenlampen, Imperiale grün, Föderierte rot und Rebellen blau. Die Schiedsrichter hatten alle Weitstrahlcr (um verlorengegangene Schafe aufzufinden…). Je zwei Rebellen und Föderierte schafften ihre Aufgabe. Glückwunsch! Ebenso an die wackeren Imperialen, die 50 % ihrer Aufgabe lösten! Hatte ich – ehrlich gesagt – nicht gedacht! Zitat Kirk in ST VI: „Wir sollten das gelegentlich wiederholen.“ Was meint ihr, Leute? Ich mache gerne wieder was in der Art!
Natürlich, wie sollte es anders sein, war dieser Com auch wieder multimedial. Diesmal war „TV-Serienhits“ (zumindest der Fotograf) zu Gast. Dirk gab später per Telefon sein Interview. Kostüme waren ja diesmal wieder in rauhen Mengen vorhanden. Einfach großartig, mit welcher Begeisterung und Phantasie die Leute entweder tausende (!) von Mark ausgeben oder sich selber was basteln! Kopfgeldjäger, Insekten-Aliens, Rcbcllcnpilotcn, Vaders, Stormtroopcr, Massen von Starfleet Offizieren, Katzen und Hundewesen (resp. „Mötcr“) gaben sich heuer in Veitswcilcr ein Stelldichein!
Nicht vergessen werden darf (und wird bestimmt auch nicht) der Besuch von Bernd Kammermeier, dem Vater (Opa, Uropa??!) der ASTRO SAGA. Herr Kammermeicr gab den Zuschauern und -hörern interessante Einblicke in sein Lebenswerk. Man muß es ihm lassen, auf dem Reißbrett läßt sich die ASTRO SAGA recht gut an, und die Sache mit MOONTRAP II ist ja auch nicht ganz ohne. Die Filmausschnittc und Dias, verbunden mit Herrn Kammermeiers beredten Kommentaren: ein Programm-Muß (oder zumindest -Soll!) für wahre Fans dieser Filmgattung. Wenn’s der Ekmar nun noch möglich machen könnte, daß jeder Conteilnchmcr eine Kinofreikarte kriegt…
Mein Gott, beim Schreiben merke ich, wie viel eigentlich noch los war in diesen viel zu wenigen Tagen! Da war das Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Turnier vom Klaus, die Video-Quizze von Vader und Bert und nicht zu vergessen die Top-Super-Überfilme, die ununterbrochen gezeigt wurden -auf Bettla… äh, Leinwand – per Videoprojektor!

Ein Riesenlob an die Conleitung für ihr einzigartiges Engagement, uns was Originelles, Besonderes zu bieten!
Desweiteren gibt es auf einer Con ja noch Mög¬lichkeiten en masse, zu tun, wozu man gerade Lust hat. Sponton-Roomparties beispielsweise. Die meisten Leute schienen dann auch der „GAME BOYitis“ zum Opfer gefallen zu sein. Strecken¬weise hockte der ganze Wintergarten voller „Vidioten“, die „autistisch“ (Originalton Vader) mit sich selber -respektive ihrem GAME BOY be¬schäftigt waren.
Der Gipfel der Kontaktbereitschaft kam dabei übrigens im „Dialogspiel“ TETRIS (per Game Link) zum Ausdruck. Aber man soll ja nicht unbedingt so gemein lästern, wenn man am dritten Con-Tag selber ein solches Teufelsding gekauft hat… Man will ja um jeden Preis „in“ sein.
Und dann war da noch ein spezielles Gasthaus in Dinkelsbühl, dem wir Conler diese Woche mindestens doppelten Umsatz beschertcn: „The Hot Stone…“
Ich möchte außerdem den nicht unermüdlichen Filmemacher Alamida, Volker und Mirko zu erwähnen. Hoffentlich kriegen wir die Machwerke auch mal zu sehen, Leutc! Es war einfach zu lustig, so vom Fleck weg mal hier und mal da, mal so und mal so kostümiert mitzuspielen und Schauspielluft zu schnuppern. Also, ran und nachbereiten, den Schrott, damit’s ein Ganzes wird!!!
Ich will’ne Kassette davon, klar!!!

Aber nun, wie es sich gehört, zu – ja, ich möchte fast sagen – Höhepunkt (oder einem der Höhepunkte) der Convention: den Discoabend!
Also der war CONNOSSAL!!! Zuerst die Versteigerung der diversen Schmankerln und dann, ja, was kam dann … hat es die Conleitung doch tatsächlich geschafft, die Broadway Jazz Dancers und das Moskauer Staatsballett zu engagieren!
Ich darf an dieser Stelle ein ganz, ganz herzliches und ehrlich gemeintes Lob an die Choreografinnen Biggy und Beate aussprechen. Was wir „Ballettratten“ (Vader, der Ballerino, Michael seine angehimmelte Ballerina, Klaus, Ralf 1 +2 und ich, die vier „Schwäne“) bei den Proben gelacht haben, geht auf keine Kuhhaut!
Und was die 4 Mädels (Biggy, Beate, Nicole und Natalie) aus dem BLADE RUNNER Stück gemacht haben, das war sowieso professionell!!

Das schreit nach mehr! Ganz große Klasse!! Wißt ihr was, Leute, wir stimmen jetzt einfach ab: Wer dafür ist, daß der nächste Sommercon mindestens drei Wochen lang dauert, soll eine Karte an den Dirk schreiben und ….

Also, jetzt höre ich wohl doch lieber auf, sonst kommen mir noch die Tränen bei dem Gedanken, daß alles nur noch in der Erinnerung existiert und wann der nächste Con erst wieder stattfindet! Deshalb: ENDE!!!
Bringt die Zeit dazwischen gut rum und macht eure Sache (Schule/Beruf) ordentlich! Laßt euch von den Ignoranten rundum nicht unterkriegen. Die wisscn’s halt nicht besser.
Bis bald! Ich freue mich schon jetzt darauf, Euch alle wiederzusehen und noch viele weitere kennenzulernen. Es können gar nicht genug sein…

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